9 Gründe, um die Luna-Chroniken zu lesen

Nur wenige Minuten ist es her, dass ich den vierten Teil der Luna-Chroniken „Wie Schnee so weiß“ beendet und über die Perfektion der letzten Seiten einige Tränen vergossen habe. Letzteres habe ich übrigens am Morgen schon groß angekündigt, weswegen sich niemand wunderte, als ich nachmittags etwas verheult rumlief. Ich habe eine epische Geschichte beendet. Eine, auf deren Abschluss ich fast ein Jahr – aber für meine Begriffe eine halbe Ewigkeit – gewartet habe. Mein erster Beitrag auf diesem Blog handelte von Cinder und der Clique. Ich habe während des Lesens gelitten, gejauchzt, gelacht und gefeiert – nun fühle ich mich, als hätte man auch mir einen Fuß amputiert und leider fehlt mir noch die Prothese. Ich versuche die Leere in meinem Inneren mit diesem Beitrag zu füllen, in dem ich neun Gründe nenne, wieso man diese Reihe meiner Meinung nach unbedingt gelesen haben muss.

1 Die Welt: Märchen trifft Sci-Fi

Nicht nur hat Marissa Mayer sich bei der Weltenkonstruktion an Elementen aus bekannten Kindheitsmärchen bedient –sie hat sie auch in die tollste Kulisse einfließen lassen, die ich mir seit meiner Dragonball-Obsession im Alter von sechs Jahren hätte wünschen können. Das Zusammenspiel von Science-Fiction und Märchen gefällt mir ausgesprochen gut. Es war so spannend, diese Welt zu entdecken! Seit ich mit dem Lesen begonnen habe, spielte sich alles in meinem Kopf wie ein Film ab, so detailreich und verzaubernd waren die Szenen und Umgebungen.

Die Art und Weise wie die ursprünglichen Märchen adaptiert wurden, haben mein Herz höher schlagen lassen – Cinder als Mechanikerin, Scarlets Beziehung zu ihrer Großmutter und der Bauernhof, Cress im Satelliten und die ganze Konstellation um Winter. Ich verehre Mayer mehr als jeden Gott (und verbrenne ja eh, sobald ich über die Schwelle einer Kirche trete, also so what)! Mit den Luna-Chroniken hat sie mein Leben sehr bereichert und ich spiele schon mit dem Gedanken, die Reihe irgendwann meiner Tochter vorzulesen so wie ganz normale Märchen und Harry Potter. Die Luna-Chroniken eignen sich wirklich für alle, die gerne in dem Genre Fantasy lesen und nichts gegen Märchenneuerzählungen und Sci-Fi-Welten einzuwenden haben.

2. Der Plot

Die Idee hat mich so sehr fasziniert, dass ich einfach alle drei Bücher, die ich dank meiner Mama nach der Leipziger Buchmesse besaß, zusammenhängend lesen musste. Wie die Geschichte sich dabei entfaltete, hätte ich nicht erwartet. Der erste Teil ist noch sehr einfach gestrickt und geübte Leser sowie Märchenkenner werden schnell wissen, wohin der Hase läuft. In meinen Augen diente der Teil deswegen vorrangig dem Einführen in die Welt, die schon sehr abstrakt ist. Zumindest gibt es eine ganze Bandbreite an Konflikten, die schnell aufgeworfen werden. Je weiter die Geschichte jedoch voranschreitet, umso mehr verweben sich die einzelnen Handlungsstränge und Konflikte miteinander, sodass sich mit dem vierten Teil ein beeindruckendes Gesamtwerk zusammensetzt – zumindest ging es mir so.

Allein wie sich die einzelnen Komponenten rund um die neuartige Pest zusammensetzten und wie diese dann im letzten Teil benutzt wurde … ich fürchte, ich gerate ins Spoilern, wenn ich mehr schreibe! Ich mochte die einzelnen Geschichten und wie diese sich überschnitten und schließlich verbunden haben. In meinen Augen ist das große Kunst, eine Geschichte so zu konstruieren, dass sie in diesem fulminanten und konfliktbeladenem vierten Teil endet. Kleine Hinweise und Details fügten sich zusammen und alles mündete in einem stimmigen Finale. Ich bin absolut begeistert, falls das noch niemand gemerkt hat.

3. Die Heldinnen

In den Luna-Chroniken trifft man auf Cinder, Scarlet, Cress und Winter. Sie unterscheiden sich sehr voneinander, doch ergänzen sich perfekt. Cinder wird als Cyborg von der Gesellschaft nicht akzeptiert und muss einiges im Asiatischen Staatenbund über sich ergehen lassen – als Mechanikerin ist sie allerdings unschlagbar. Gerade diese Details, die noch so viel Bedeutung für den weiteren Handlungsverlauf haben, mochte ich sehr, denn es hob Cinder automatisch von anderen Hauptprotagonisten ab und machte sie zu einem sehr interessanten Charakter, da sie selbst erst lernen muss ihre Andersartigkeit zu akzeptieren und sich nicht mehr aufgrund ihres Körpers zu verstecken. Die Geschichte aus ihrem Blickwinkel und mit eingebautem Computer zu erleben, der Vitalfunktionen überprüft oder Statistiken führt, war einfach großartig!

Als dann Scarlet aus Frankreich auf der Bildfläche erschien, war es vollends um mich geschehen. Ihr erster Auftritt gehört zu einem der Besten überhaupt, weil ihr impulsives und kratzbürstiges Wesen durchscheint. Ich habe sie also vom ersten Moment an geliebt. (In der Kombination von Fähigkeiten und Wesen erinnerten mich Cinder und Scarlet übrigens an Bulma aus Dragonball. Meine Queen für alle Zeiten). Scarlet macht sich auf die Suche nach ihrer Großmutter und weiß nicht, dass diese Reise ihr ganzes Leben verändern wird.

Cress lebt seit vielen Jahren alleine auf einem Satelliten im All und dient der Königin von Luna. Sie ist eine ausgezeichnete Hackerin, doch wünscht sich nichts sehnlicher als ihre Freiheit. Dass sie kaum soziale Kontakte genoss, führt dann immer wieder zu witzigen Situationen, in denen Cress nicht weiß, wie sie sich verhalten soll.

Winter ist die Prinzessin von Luna und wird vom Volk vergöttert, was ihr die Missgunst ihrer Stiefmutter einbringt. Da sie ihre Gabe nicht benutzt, verliert sie langsam den Verstand. Und an diesem Punkt dachte ich dann wirklich, das Fass an Liebe, dass ich empfinden kann ist voll und Winter würde es nicht auch noch schaffen, in mein Herz zu schleichen. Na ja, falsch gedacht!

Die Heldinnen in den Luna-Chroniken haben Stärken, Schwächen, Wünsche und Ängste. Sie sind sehr dreidimensional und greifbar gestaltet und wunderbar in die Welt gewoben. Da die Bücher aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt werden, erhöht das nicht nur die Anzahl an Konflikten und Problemen, sondern auch die Spannung wird dadurch konstant hoch gehalten. Mir hat zudem gut gefallen, dass alle sich auch ohne ihre Love-Interests durchzuschlagen wissen, wenn ihr versteht, was ich meine. Nein, die Typen müssen nicht alles regeln und die Welt retten, das machen die Mädels schön selbst, denn sie sind stark, mutig und klug! Ich kann mich nicht entscheiden, wen ich von den Mädchen am liebsten habe, was sehr selten ist für meine Verhältnisse, denn ich habe immer irgendeinen Favoriten. Aber sie sind alle toll. Ausnahmslos.

4. Die Helden

Wenn ich soeben schon beklagt habe, dass ich nicht weiß, welche Hauptprotagonistin mir am besten gefiel, so gerate ich jetzt vollends in die Bredouille. Die Männer in den Luna-Chroniken sind … oh my, sie sind so faszinierend, ausgesprochen cool und total bad ass. Ich glaube, Wie Blut so rot ist mein Lieblingsbuch aus der Reihe, weil sowohl Thorne als auch Wolf auf den Plan treten. Beide Male habe ich fröhlich gejauchzt, weil ich bereits das Gefühl hatte, dass das ausgesprochen genial wird. Ich liebe sie alle.

Kai ist der Kaiser-to-be des Asiatischen Staatenbundes und ein Märchenprinz, wie man ihn sich vorstellt. Er hat keine Furcht vor der lunarischen Krone und besitzt so viel diplomatisches Geschick, dass er mit seinen Worten fast jeden zu überzeugen weiß. Unterstützt wird er von seinem Berater Konn Torin. Kai würde für seinen Heimatplaneten alles tun. Und er ist heiß.

Thorne bezeichnet sich selbst als kriminelles Superhirn, ist aber eigentlich „nur“ ein in mehreren Ländern gesuchter Verbrecher. Er hat ein Raumschiff gestohlen, das sein ganzer Stolz ist. Thorne hat mein Herz im Sturm erobert, denn ich musste bei allem, was er sagte, lachen. Außerdem lässt er keine Flirt-Möglichkeit aus, was äußerst amüsant ist. Und er ist heiß.

Wolf hat einen militärischen Hintergrund und … nein, ich fürchte all jene, die die Reihe noch nicht gelesen haben, zu spoilern, deswegen folgen nicht mehr Details. Aber lasst euch gesagt sein: er ist heiß. So heiß. Wow, wirklich.

Jacin steht im Dienst der lunarischen Krone. Auch hier verrate ich nicht mehr Details. Aber ratet mal… genau, er ist heiß!!! Außerdem war er im Handtuch eines meiner Highlights in den Luna-Chroniken. Just saying…

Dass man während des Lesens nicht verbrennt, ist schon ein glattes Wunder. Aber was soll ich sagen? Wenn ihr auf heiße, fiktive Charaktere steht, dann sind die Luna-Chroniken genau das Richtige für euch. Man gerät wirklich ins Schwärmen.

5. Die Liebesbeziehungen

Normalerweise ist es so, dass ich ein Pärchen habe, das mein Katalysator zum Dranbleiben ist. Wie beispielsweise Malec in der Shadowhunters-TV-Adaption oder Stydia bei Teen Wolf. Bei den Luna-Chroniken ist es allerdings so, dass ich jede darin aufgeworfene Liebesgeschichte vergöttert habe. Die Charaktere ergänzen sich perfekt! Dabei sind jedoch alle so individuell, dass nicht mehrmals die gleiche Geschichte abgespult wird. Auch dass sich die Beziehungen unterschiedlich schnell entwickeln, hat mir gut gefallen und einfach vollends den Charakteren entsprochen. Ein Frauenschwarm wie Thorne ändert sich nun mal nicht über Nacht. Oder auch wie Wolfs animalisches Dasein Einfluss auf die Beziehung hat – hach! Ganz wunderbar fand ich auch, dass die Geschichte von Cinder und Kai einen Rahmen um die ganze Geschichte bildet. Das hat mich wahrlich zu Tränen gerührt. Meinetwegen könnte es also noch weitergehen. Die Luna-Chroniken sind zwar nach vier Bänden beendet, aber ich hätte auch nichts gegen ein Spin-Off namens Probleme auf dem Bauernhof oder Raumschiffgeflüster. Oh man, ich bin so trashig.

6. Die Freundschaften

Es lohnt sich, die Luna-Chroniken zu lesen, allein wegen der Freundschaften, die sich zwischen den Buchseiten ergeben. Mit vielen Verbindungen hätte ich niemals gerechnet, weswegen ich manchmal so überrascht war, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Fast erschien es mir, als hätte die Autorin alle Namen auf einen Zettel geschrieben und dann ausgelost, welche Konstellation sie als nächstes in die Wege leitet. Allen voran liebe ich das Team Cinder und Thorne. Die beiden sind unschlagbar und man merkt richtig, wie sie sich gegenseitig immer wichtiger werden. Scarlet und Winter haben mein Herz ebenso erwärmt. Aber auch Cress und Jacin fand ich so cool zusammen. Sie sind einfach alle eine eingespielte Crew und ich habe die Dialoge und Missionen so genossen!

7. Das Böse

Levana ist die Königin von Luna und ein sehr interessanter Charakter. Sie ist für ihre unbarmherzige Regentschaft bekannt, auch wenn sie die Drecksarbeit meistens andere unter ihrer Bewusstseinskontrolle erledigen lässt. Niemand weiß, wie sie unter dem Schleier aus Zauber und Intrigen aussieht, denn sie hält mit ihrer Gabe beständig die Illusion um ihr Äußeres aufrecht. Levana verfolgt sehr eigennützige Ziele, doch während des Lesens wird klar, dass sich hinter ihrer abgrundtief bösen Fassade sehr viel mehr verbirgt. Besonders der vierte Teil lässt noch einmal einen ganz anderen Einblick in ihr Wesen zu. Auch die Kurzgeschichte Fairest fokussiert Levanas Leben vor Cinder und ist mit der letzten Seite des vierten Teils auf meiner Buchwunschliste extrem nach oben gewandert.

8. Iko

Iko ist auch eine Heldin, aber eine ganz besondere. Im Grunde ist Iko ein Persönlichkeitschip mit sehr individueller Note, der in den verschiedenen Teilen immer wieder andere Gestalten annimmt, um ihren Freunden beizustehen, aber eigentlich wünscht sich Iko nur den Körper einer Eskortdroidin, der den Menschen von allen Androiden-Typen am ähnlichsten ist. Sie ist einfach nur herzallerliebst! Ich habe mich mit jeder Seite mehr in ihr gutes, hilfsbereites und sarkastisches Wesen verliebt. Sie ist ein starker Sidekick für Cinder und ohne Iko wäre die Geschichte nie so einzigartig gewesen.

9. Reread-Potenzial

Wenn ich etwas sicher sagen kann, dann, dass ich die Reihe zu gegebener Zeit rereade. Theoretisch hätte ich jetzt schon wieder direkt Lust, den ersten Teil ein weiteres Mal zu lesen und die Geschichte mit meinem jetzigen Wissen noch einmal aufzusaugen. Ich kann mich nämlich noch erinnern, wie ich Jacin zu Beginn gar nicht wahrgenommen habe oder wie ich von Iko genervt war – shame on me. Aber ich weiß mit Sicherheit, dass ich das fröhliche Jauchzen bei Thornes erstem Auftritt, Cinder und Kais erster Begegnung und Cress im Satelliten auch beim zweiten Lesen nicht unterdrücken könnte. Es käme der Rückkehr in eine wunderbare Welt und einem Wiedersehen mit tollen Charakteren gleich – und diese Reise werde ich auf jeden Fall noch ein weiteres Mal antreten.

Habt ihr die Luna-Chroniken gelesen und wie hat die Reihe euch gefallen? Wollt ihr die Bücher noch lesen? Und für wen schlägt euer Herz: Wolf, Thorne, Jacin oder Kai?

eurelaura

 PS: Der inoffizielle 10. Grund für die Luna-Chroniken ist übrigens, dass die Reihe ein Schmuckstück für jedes Bücherregal ist! Allein beim Anblick der Cover und des Designs schlägt das Bookaholic-Herz doch höher!

16 Comments

  1. 8. Februar 2016 / 10:36

    Habe schon lange überlegt die Bücher zu lesen. Ich glaube, jetzt habe ich mich entschieden!

    • 8. Februar 2016 / 14:17

      Oh wie schön! (: Wünsche dir schon mal viel Spaß dabei – sag mir dann, wie du es findest!

      Liebe Grüße
      Laura

  2. 8. Februar 2016 / 11:48

    Jetzt hab ich echt richtig Lust gleich den ersten Teil zu beginnen, der schon seit 1 Jahr auf meinem SuB liegt,Schande über mich. Wirklich toller Post 🙂

    Ganz liebe Grüße,

    Melissa

    • 8. Februar 2016 / 14:19

      Oh ja, unbedingt, es lohnt sich wirklich! Es macht wirklich so Spaß, in diese Welt abzutauchen. 🙂 Sag mir dann, wie es dir gefällt.

      Liebste Grüße
      Laura

  3. 8. Februar 2016 / 15:44

    Ich hab nur die ersten paar Punkte gelesen, ich hab Angst es kommen Spoiler 😀
    Ich würde die Reihe gerne lesen, allerdings les ich gerade was ich habe und da sind die Bücher leider noch nicht dabei 😉
    Aber sie stehen auf der Wunschliste, nach deiner Schwärmerei gabz oben 😀

    • 8. Februar 2016 / 22:03

      Haha, ich habe versucht, auf Spoiler zu verzichten, aber du hast recht – sicher ist sicher! 🙂

      Das freut mich sehr! Hoffe, dass du irgendwann dazu kommst, die Bücher zu lesen – es lohnt sich!

      Liebste Grüße
      Laura

  4. ninchen87
    9. Februar 2016 / 11:47

    Wow. Deine Begeisterung ist förmlich spürbar…
    Hatte dem Buch vorher noch nicht so viel Beachtung geschenkt, aber ich habe es jetzt mal direkt auf mene Wunschliste gesetzt…nach dem Beitrag ging das ja gar nicht anders 🙂

    LG

    • 9. Februar 2016 / 11:50

      Das freut mich wirklich sehr! 🙂 Haha ja, das höre ich diesbezüglich auch richtig oft aus meinem Umfeld, aber die Welt und die Handlung haben mich einfach geflasht. Es war so gut!

      Sag mir dann bitte, wie es dir gefallen hat – habe aber auch schon von vielen gehört, dass es erst auf den ersten Seiten von Band 2 richtig KLICK macht. 🙂

      Liebste Grüße
      Laura

  5. Isi
    31. März 2016 / 13:52

    Hallo Laura,
    ich habe Karfreitag und Karsamstag die ersten beiden Teile verschlungen und hatte auch erhebliche Schwierigkeiten, meinen Kindle wegzulegen (lese die Bücher derzeit in Englisch, bevor ich mir die wundervoll gestalteten Bücher auf deutsch kaufe). Leider ruft die Arbeit wieder und ich komme nur selten zum lesen *so eine Schande!*

    Deine absolute, unbegrenzte Begeisterung kann ich nur teilen und jedem empfehlen, die Bücher so schnell es geht zur Hand zu nehmen!

    P.S.: Ich hoffe sehr, dass es mit einer Verfilmung klappt und diese dann ausnahmsweise mal nicht verhunzt wird! ich liebe diese Bücher.

    • 31. März 2016 / 14:50

      Hallo Isi,
      das freut mich, dass die Reihe dir auch so gut gefällt! 🙂 Es wird einfach immer besser, wie ich finde, und die Charaktere wachsen einem so ans Herz! <3

      Das mit der Verfilmung wäre absolut großartig, nur es würde so schwer werden, uns zufrieden zu stellen. Die sollen das mit Thorne und Wolf ja nicht verhunzen und Emma Stone als Scarlet anwerben! 😀

      Viel Spaß noch beim lesen!
      Liebe Grüße
      Laura

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